Arbeitnehmerüberlassung – Zeitarbeit in München

Was früher als unzumutbar und Ausbeuterei betitelt wurde kommt heute immer mehr auf den Vormarsch – die Arbeitnehmerüberlassung. Auch für die Zeitarbeit in München geht es bergauf.

Die Arbeitnehmerüberlassung ist einfach erklärt. Es gibt zwei verschiedene Varianten. Die des Leasings, was hauptsächlich bevorzugt wird oder die Überlassung.

Beim Leasing ist es so, dass die Bewerber für einen geeigneten Kunden der Zeitarbeitsfirma “ausgeliehen” werden und somit auch verschiedene Einsätze bei verschiedenen Kunden haben können. Die Kunden werden hierfür von den Abteilungsleitern – auch Disponenten genannt – rekrutiert. Der Arbeitsvertrag wird schließlich mit der Zeitarbeitsfirma geschlossen, der den Mitarbeitern neuer Arbeitgeber wird.

Die Zeitarbeit in München ist sicherlich vergleichsweise zu sehen wie mit andere Zeitarbeitsfirmen in Deutschland. Das Hauptaugenmerk wird den Bewerbern gewährt. Ohne diese geht es nicht – das ist klar. Die Terminierung ist somit ein wichtiger Bestandteil einer Personalsachbearbeiterin die in der Verwaltung arbeitet. Sie lädt die Bewerber zu einem Vorstellungsgespräch für den Disponenten ein. Wenn dieser kommt wird ein Bewerberbogen ausgefüllt, der mit persönlichen Daten, den letzten Beschäftigungen und den Kenntnissen und Fähigkeiten für den interessierten Bereich aufgebaut ist. Zudem wird in manchen Zeitarbeitsfirmen ein Bild des Bewerbers gemacht, um die Informationen von ihm im Bewerberpool abzurunden.

Viele Kunden erwarten ein sogenanntes Profil des Bewerbers um vorab die Entscheidung treffen zu können, diesen zu einem Gespräch in die Firma einzuladen und ihn kennenzulernen.

Kommt es zu einem Vertrag erhält der Mitarbeiter den Vertrag über die Zeitarbeitsfirma und die dazugehörigen Zeitnachweishefte, um die gearbeiteten Stunden aufzuschreiben, die wiederum für die Monatsabrechnung wichtig sind. Werden keine Zeitnachweise abgegeben oder fehlen einzelne Tage die belegt werden müssen, muss der Disponent entscheiden was er nun für diesen Tag ansetzt. Ist es ein entschuldigter Fehltag oder war der Mitarbeiter krank? Das muss vor dem Monatsabschluss geklärt sein, damit keine Überzahlungen der Mitarbeiter erfolgen.

Nun arbeitet der Mitarbeiter über die Zeitarbeitsfirma bei dem Kunden. Wenn der Auftrag ausläuft, d.h. der Kunde ihn vorab nur für eine bestimmte Laufzeit einsetzen möchte, hat er nachträglich noch die Möglichkeit den Mitarbeiter direkt in seine Firma zu übernehmen.

Auch die Besuchstermine der Disponenten bei den Kunden, die Anzeigenschaltung in Zeitung, Internetportalen oder auf Messen und die persönliche und freundliche Betreuung des Mitarbeiters steht groß im Fokus.

Immer mehr Menschen die auf normalem Wege keinen Job finden, wenden sich an die Zeitarbeit in München um in Ihrem Beruf oder erstmals in einem Ausweichberuf wie die des Produktionsmitarbeiters wieder Fuß zu fassen.

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